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Andreas Schluricke.

„Willy-Brandt-Airport“ – eine gute Entscheidung für unsere Region :

Landespolitik

Willy Brandt am 7.Dezember 1970 in Warschau

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat am heutigen Tage entschieden, dem künftigen Hauptstadtflughafen den Beinamen „Willy-Brandt“ zu geben. Offiziell wird der Flughafen ab seiner Eröffnung Ende Oktober 2011 unter dem Namen „Flughafen Berlin Brandenburg“ firmieren.
Der Schönefelder Kreistagsabgeordnete Andreas Schluricke begrüßte die Entscheidung des Aufsichtsrates nachdrücklich. „Mit dem Namen Willy Brandts, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1971 und international anerkannte Persönlichkeit, erhält der Flughafen einen würdigen Beinamen. Ich bin mir sicher, dass dieser Namen bei den Brandenburgern und Berlinern, aber auch bei unseren Nachbarn, auf eine hohe Akzeptanz stößt“, so der SPD-Abgeordnete Schluricke.

„Mit Brandt verbindet in der Region jeder etwas. Für die West-Berliner war er der Regierende Bürgermeister, der in den Jahren des Mauerbaus ein Symbol des Freiheitswillens der Stadt wurde. Für alle Deutschen war er als Bundeskanzler der Schöpfer der neuen Ostpolitik, die auf Entspannung und Ausgleich mit den mittel- und osteuropäischen Staaten setzte“, so Andreas Schluricke.
„Aber auch unsere polnischen Nachbarn verbinden mit dem Namen Willy Brandts positive Assoziationen. Das Bild des deutschen Bundeskanzlers, der am 7. Dezember 1970 anlässlich der Unterzeichnung des Warschauer Vertrages zwischen Polen und der Bundesrepublik, mit seinem Kniefall vor dem Denkmal des Warschauer Ghettos der Bitte um Versöhnung Ausdruck gab, ist tief im Bewusstsein der polnischen Bürger verankert. Das konnte ich bei vielen Gesprächen in Polen feststellen“, so Andreas Schluricke.
„Der Beinamen Willy Brandt gibt dem europäischen und internationalen Anspruch des BBI angemessenen Ausdruck. Eine gute Entscheidung des Aufsichtsrates“, so der SPD-Abgeordnete und Schönefelder.

Andreas Schluricke, Mitglied des Kreistages

 

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