Arbeitspapier 18 der Kopernikus-Gruppe
Deutsche Bürger mit polnischen Wurzeln:
Vorschläge zur Förderung der polnischen Sprache in Deutschland
Der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag vom 17. Juni 1991 legt in Art. 20 für Personen deutscher Staatsangehörigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, die polnischer Abstammung sind oder die sich zur polnischen Sprache, Kultur oder Tradition bekennen das Recht fest, einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen Mitgliedern ihrer Gruppe ihre ethnische, kulturelle, sprachliche und religiöse Identität frei zum Ausdruck zu bringen, zu bewahren und weiterzuentwickeln. Derzeit werden aufgrund dieser Vereinbarung aus dem Bundeshaushalt Aktivitäten polnischer Gruppen mit insgesamt ca. 300.000 aus dem Bundeshaushalt gefördert.
Mit Bezug auf den Nachbarschaftsvertrag von 1991 ist in den vergangenen Jahren von Vertretern polnischer Verbände in Deutschland wiederholt der Vorschlag unterbreitet worden, den in Deutschland lebenden Polen den Status einer nationalen Minderheit einzuräumen, den gegenwärtig Friesen, Sorben, Dänen sowie Sinti und Roma genießen. Sie berufen sich dabei auf die angebliche Kontinuität des Art. 113 der Weimarer Reichsverfassung von 1919, der seinerzeit fremdsprachigen Volksteilen des Reichs, unter denen die Polen damals die größte Gruppe bildeten, Sonderrechte gewährte und die durch die Politik des NS-Regimes während des Zweiten Weltkriegs rigoros außer Kraft gesetzt wurden.
Die Kopernikus-Gruppe legt Wert auf die Feststellung, dass heute die Gruppe der Personen polnischer Sprache in Deutschland nicht mit jener der 1920er/1930er Jahre vergleichbar, sondern sehr heterogen ist. Aufgrund der Grenzziehung nach 1945 gibt es nicht mehr die autochthonen polnischen Minderheiten in Schlesien, Ostpreußen oder Hinterpommern, auf die sich der o.g. Artikel im Wesentlichen bezog. Die Gruppe besteht heute auch nur zu einem geringen Teil aus Vertretern der alten Migration (etwa im Ruhrgebiet), während Spätaussiedler den größten Anteil ausmachen. Weitere Anteile entfallen auf polnischsprachige Personen, die nach dem Zweiten Weltkrieg als ehemalige Displaced Persons (DPs) in Deutschland blieben und auf ehemalige politische Emigranten, die nach 1945, vor allem in den 1980er Jahren, in die Bundesrepublik Deutschland kamen. Eine weitere, zahlenmäßig wichtige Gruppe sind polnische Erwerbsmigranten, die in unterschiedlichen Phasen seit 1990 in Deutschland leben und arbeiten. Von einer polnischen Minderheit im formalrechtlichen Sinne kann angesichts dieser Situation in Deutschland heute nicht die Rede sein. Entsprechende Forderungen einzelner Verbandsvertreter erweisen sich aus Sicht der Kopernikus-Gruppe als kontraproduktiv für das deutsch-polnische Verhältnis.
Sehr ernst zu nehmen sind die vielfachen Hinweise auf die unzureichende Umsetzung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags vor allem im Hinblick auf das Angebot des Polnischunterrichts an staatlichen Schulen in Deutschland. Die föderale Struktur Deutschlands hat zur Folge, dass sich der Stellenwert und damit die Situation für den Polnischunterricht von Land zu Land grundlegend unterscheidet. Aus verständlichen Gründen hat das Thema in den grenznahen Ländern (Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und bis zu einem gewissen Grad auch Berlin) und in den Ländern, in denen die polnischsprachige Gruppe besonders groß ist (Nordrhein-Westfalen, Bremen, auch in Rheinland-Pfalz und neuerdings in Hessen), eine größere Bedeutung.
In Sachsen unternehmen die Schulbehörden erfreuliche Schritte, um den Verpflichtungen aus dem deutsch-polnischen Vertrag von 1991, insbesondere den Festlegungen der Artikel 20 und 25 des Partnerschaftsvertrages, nachzukommen. Dies betrifft vor allem die Situation im Grenzgebiet, wo die Mehrheit der Initiativen für Polnischunterricht ergriffen wird. Bemerkenswert ist hier auch die aktive Haltung der Stadt Görlitz.
In anderen Ländern sind die Aktivitäten zugunsten des Polnischunterrichts fragmentarisch. Dahinter steht kein böser Wille, vielmehr tragen fehlendes Verständnis, ja sogar das fehlende Wissen über die vertragsmäßigen Verpflichtungen und über die objektiven Schwierigkeiten dazu bei, dass sich die Situation nicht spürbar verbessert.
Empfehlungen
Zur weiteren Verbesserung der Lage der deutschen Staatsbürger mit polnischen Wurzeln empfiehlt die Kopernikus-Gruppe Folgendes:
I.
Bezüglich der Forderung nach Restitution der durch die deutsche NS-Regierung enteigneten polnischen Organisationen schlägt die Kopernikus-Gruppe die Schaffung einer Stiftung vor, die die Förderung komplementärer Aufgaben zur Verbesserung der Situation der polnischen Sprache in Deutschland übernehmen könnte.
II.
Die Kopernikus-Gruppe appelliert an die Kultusministerkonferenz, Polnisch in möglichst vielen deutschen Bundesländern als Unterrichtssprache anzubieten. Dafür ist neben Anpassungen von Lehrplänen die Schaffung eines auf das Staatsexamen abzielenden Polnisch-Studiums an deutschen Hochschulen erforderlich, um qualifizierte Lehrkräfte für deutsche Schulen ausbilden zu können. Ergänzend müssten entsprechende neue Polnisch-Lehrwerke stärker verbreitet werden.
III.
Die Einführung von Polnisch als zweite oder dritte Fremdsprache im Schulsystem von bestimmten ausgewählten Ländern ist wünschenswert. Es geht darum, dass der Polnischunterricht zu einem ständigen Angebot möglichst vieler deutscher Schulen wird. Dieses Angebot könnten interessierte Kinder und Jugendliche aus der fast zwei Millionen umfassenden Gruppe der Polnischsprachigen in Deutschland nutzen. Da sie Englisch als erste Fremdsprache lernen und verpflichtet sind, eine zweite Fremdsprache zu lernen, erleichtert das Erlernen der polnischen Sprache in diesem Rahmen den Zugang zur Kultur und Tradition ihres zweiten Heimatlandes. Als Nebeneffekt würde wegen der Notwendigkeit verstärkter Polnischlehrerausbildung eine Belebung der deutschen Polonistik eintreten.
IV.
Anfangen könnte man mit einem Modell des Polnischunterrichts in ein oder zwei Ländern, das beispielhaft für andere Länder wäre. Am besten entwickelt ist derzeit das sächsische Modell, an dem sich andere Kultusministerien orientieren könnten. Im Rahmen dieses Modells wird in Sachsen an einigen Standorten (beispielsweise in Görlitz) Polnisch von der ersten Grundschulklasse bis zum Abitur in verschiedener Form (als zweite Fremdsprache, als muttersprachiger Unterricht oder als Polnisch AG) angeboten. Dazu kommen Fortbildungsmaßnahmen für Lehrer zum Thema Sprache, Landeskunde, Geschichte, Schüleraustausch usw., die durch den Schulträger geführt werden. Das Modell wird in Sachsen unter starker Einbeziehung von EU-Mitteln entwickelt und durchgeführt.
V.
Unter Berücksichtigung des deutschen Kulturföderalismus sollte Gesprächspartner der polnischen Seite zu diesem Thema nicht allein die Kultusministerkonferenz sein, sondern die Kultusministerien und Schulbehörden einzelner Länder. In Gesprächen mit letzteren sollte auch die regionale Ebene in Polen (Marschallämter in Zusammenarbeit mit den regionalen Vertretern des polnischen Kulturministeriums) stärker eingebunden werden. Dies betrifft vor allem die grenznahen Woiwodschaften und ihre deutschen Nachbarländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen. Die Förderung der sprachlichen Kompetenz sollte sehr viel stärker als dies bislang der Fall ist, aus den EU Interreg IVA-Mitteln gefördert werden.
VI.
Ganz wesentlich ist die richtige Vorbereitung der polnischen Verhandlungspartner in dieser Materie, insbesondere die gute Kenntnis der Kompliziertheit des deutschen Schulsystems. Das betrifft sowohl die Vertreter des Außenministeriums, des Erziehungs- und Schulministeriums wie auch der betroffenen Marschallämter (insb. von Niederschlesien, Lebuser Land und Westpommern). Verantwortungsvolles Handeln der polnischen Seite und systematisches und kompetentes Monitoring der Aktivitäten in einzelnen Ländern könnte zu einer befriedigenderen Umsetzung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags für den Bereich des Polnischunterrichts in Deutschland führen.
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Die Kopernikus-Gruppe verbindet mit ihren Empfehlungen die Hoffnung, dass im Zuge einer entschiedenen Aufwertung des Polnischunterrichts an den Schulen in der Bundesrepublik Deutschland auch das Gewicht der polnischen Sprache und Kultur sowie des Nachbarlandes Polen insgesamt in der deutschen Öffentlichkeit gestärkt wird. Dadurch könnte auch eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz und Achtung der Mehrsprachigkeit als eines added value" gefestigt werden. Die Europäische Kommission bemüht sich seit vielen Jahren, die Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt der EU-27 zu fördern.
Das Projekt Kopernikus-Gruppe wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.
Raport Grupy Kopernika nr 18
Obywatele niemieccy o polskich korzeniach:
propozycje wspierania języka polskiego w Niemczech
Polsko-niemiecki Traktat o dobrym sąsiedztwie i przyjaznej współpracy z 17 czerwca 1991 roku w art. 20 ustala, że osoby w Republice Federalnej Niemiec, posiadające niemieckie obywatelstwo, które są polskiego pochodzenia, albo przyznają się do języka, kultury lub tradycji polskiej mają prawo indywidualnie lub wespół z innymi członkami swej grupy, do swobodnego wyrażania, zachowania i rozwijania swej tożsamości etnicznej, kulturalnej, językowej i religijnej. Obecnie na podstawie tej umowy z budżetu federalnego finansuje się działalność grup polskich w wysokości ok. 300 tys. euro.
W związku z powyższym Traktatem w minionych latach niektórzy przedstawiciele stowarzyszeń polskich proponowali wielokrotnie, by nadać Polakom żyjącym w Niemczech status mniejszości narodowej, z którego obecnie korzystają Fryzyjczycy, Serbołużyczanie, Duńczycy oraz Sinti i Romowie. Powołują się przy tym na rzekomą ciągłość art. 113 konstytucji weimarskiej z 1919 roku, nadającą wówczas obcojęzycznym częściom narodu Rzeszy, wśród których Polacy stanowili najliczniejszą grupę, specjalne prawa, które później, podczas II wojny światowej, drastycznie uchylił reżim nazistowski.
Grupa Kopernika przywiązuje dużą wagę do stwierdzenia, że dzisiaj nie można porównywać grupy osób mówiących po polsku w Niemczech z grupą z lat 1920/30, gdyż jest ona bardzo heterogeniczna. Z powodu ustalenia nowej granicy w 1945 roku przestały istnieć autochtoniczne mniejszości na Śląsku, w Prusach Wschodnich i na Pomorzu Gdańskim, których zasadniczo dotyczył ww. artykuł. Obecnie grupa ta składa się w niewielkiej mierze z przedstawicieli starej emigracji (np. w Zagłębiu Rury), podczas gdy największą jej część stanowią późni przesiedleńcy. Inne jej części to osoby polskojęzyczne, które po II wojnie światowej pozostały w Niemczech jako byłe tzw. Displaced Persons (D.P., dipisi), ponadto byli emigranci polityczni, którzy przyjechali do RFN po 1945 roku, ale przede wszystkim w latach 80. Kolejną ważną pod względem ilościowym grupę stanowią polscy emigranci zarobkowi lat 90., którzy przyjeżdżali do Niemiec w fazach o różnym nasileniu, mieszkając tu i pracując. Dlatego biorąc pod uwagę ich obecną sytuację w Niemczech, nie może być dziś mowy o mniejszości polskiej w sensie formalno-prawnym. Odpowiednie żądania poszczególnych przedstawicieli stowarzyszeń, zdaniem Grupy Kopernika okazują się szkodliwe dla stosunków polsko-niemieckich.
Bardzo poważnie należy natomiast analizować liczne głosy, dotyczące niewystarczającej realizacji polsko-niemieckiego Traktatu o dobrym sąsiedztwie, przede wszystkim odnośnie oferty nauczania języka polskiego w szkołach państwowych w Niemczech. Federalna struktura Niemiec sprawia, że znaczenie i sytuacja nauki języka polskiego zasadniczo różni się w poszczególnych krajach związkowych. Ze zrozumiałych powodów temat ten posiada większe znaczenie w krajach położonych przy granicy polsko-niemieckiej (Saksonia, Brandenburgia, Meklemburgia-Pomorze Przednie i do pewnego stopnia również Berlin) oraz w krajach związkowych, gdzie grupa polskojęzyczna jest szczególnie liczna (Północna Nadrenia-Westfalia, Brema, też w Nadrenii- Palatinacie i ostatnio w Hesji).
W Saksonii urzędy szkolne podejmują odpowiednie kroki, aby spełnić zobowiązania wynikające z polsko-niemieckiego Traktatu z 1991 roku, szczególnie zaś ustalenia art. 20 i 25 układu o partnerstwie. Dotyczy to przede wszystkim sytuacji na obszarze przygranicznym, gdzie podejmowana jest większość inicjatyw na rzecz nauczania języka polskiego. Godna uwagi jest tu również aktywna postawa władz miasta Görlitz.
W innych krajach związkowych działania na rzecz nauczania języka polskiego są fragmentaryczne. Nie stoi za tym zła wola to raczej brak zrozumienia albo nawet brak wiedzy o wynikających z traktatu zobowiązaniach, a także wynikające stąd szeroko pojęte trudności obiektywne nie dopuszczają do wyraźnego polepszenia sytuacji.
Zalecenia
W celu dalszej poprawy sytuacji obywateli niemieckich o polskich korzeniach Grupa Kopernika zaleca, co następuje:
I.
Odnośnie żądań restytucji ze strony organizacji polskich wywłaszczonych przez rząd nazistowski, Grupa Kopernika proponuje stworzenie fundacji, która mogłaby przejąć wspieranie komplementarnych zadań, mających na celu polepszenie sytuacji języka polskiego w Niemczech.
II.
Grupa Kopernika apeluje do Konferencji Ministrów Kultury Krajów Związkowych, by zaoferować język polski jako język nauczania w możliwie wielu krajach związkowych. Do tego niezbędne jest obok dopasowania planów nauczania utworzenie w niemieckich szkołach wyższych kierunku studiów o profilu język polski (polonistyka), zakończonych egzaminem państwowym, w celu kształcenia nauczycieli dla niemieckich szkół. Należy równolegle szerzej spopularyzować odpowiednie nowe podręczniki do nauki języka polskiego.
III.
Pożądane byłoby wprowadzenie języka polskiego jako drugiego lub trzeciego języka obcego w systemie szkolnictwa w jasno określonych, wybranych krajach związkowych. Chodzi o to, by nauka języka polskiego stała się stałą ofertą możliwie wielu szkół niemieckich. Skorzystać by z niej mogły zainteresowane dzieci i młodzież, należące do prawie dwumilionowej grupy osób polskojęzycznych w Niemczech. Ponieważ uczą się angielskiego jako pierwszego języka obcego i zobowiązane są do nauki drugiego języka obcego, nauka języka polskiego ułatwi im w tych ramach dostęp do kultury i tradycji drugiej ojczyzny. Pozytywnym efektem ubocznym byłoby ze względu na potrzebę wzmożonego kształcenia nauczycieli języka polskiego ożywienie niemieckiej polonistyki.
IV.
Można by zacząć od modelu nauczania języka polskiego w jednym lub dwóch krajach związkowych, który służyłby za przykład wszystkim innym. Najlepiej rozwinięty jest w tej chwili model saksoński, z którego mogłyby skorzystać ministerstwa kultury innych landów. W ramach tego modelu w Saksonii w kilku miejscowościach (np. w Görlitz) w różnej formie oferuje się język polski od pierwszej klasy szkoły podstawowej aż do matury (jako drugi język obcy, jako naukę języka ojczystego albo jako zajęcia fakultatywne z polskiego). Do tego dochodzi doskonalenie zawodowe dla nauczycieli na temat języka, krajoznawstwa, historii oraz wymiana młodzieży prowadzona przez podmioty szkolne. Model projektowany i realizowany jest w Saksonii przy dużym wsparciu środków unijnych.
V.
Uwzględniając federalizm niemiecki w zakresie kultury, partnerem do rozmów dla strony polskiej powinna być nie tylko Konferencja Ministrów Kultury Krajów Związkowych, lecz także ministerstwa kultury oraz kuratoria szkolne poszczególnych krajów związkowych. W rozmowach z tymi ostatnimi należałoby również mocniej zaangażować płaszczyznę regionalną w Polsce (urzędy marszałkowskie przy współpracy z regionalnymi przedstawicielami polskiego Ministerstwa Kultury). Dotyczy to przede wszystkim województw przygranicznych i sąsiadujących z nimi niemieckich krajów związkowych Meklemburgii-Pomorza Przedniego, Brandenburgii oraz Saksonii. Wzmacnianie kompetencji językowej powinno być wspierane finansowo w poważniejszym zakresie niż ma to miejsce dziś ze środków UE EU Interreg IVA.
VI.
Niezwykle ważne jest właściwe przygotowanie polskich partnerów negocjacyjnych w tej materii, szczególnie zaś dobra znajomość stopnia skomplikowania niemieckiego systemu szkolnictwa. Dotyczy to zarówno przedstawicieli MSZ, ministerstwa edukacji, jak również odpowiednich urzędów marszałkowskich (szczególnie województw dolnośląskiego, lubuskiego i zachodniopomorskiego). Odpowiedzialne działanie strony polskiej oraz systematyczny i kompetentny monitoring działalności poszczególnych krajów związkowych mogłyby doprowadzić do zadowalającej realizacji polsko-niemieckiego Traktatu o dobrym sąsiedztwie w zakresie nauczania języka polskiego w Niemczech.
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Grupa Kopernika łączy ze swoimi zaleceniami nadzieję, że w ramach zdecydowanego wzrostu znaczenia nauczania języka polskiego w szkołach Republiki Federalnej Niemiec wzmocnione zostanie wśród niemieckiej opinii publicznej również znaczenie i ranga języka i kultury polskiej oraz Polski jako sąsiada w ogóle. Dzięki temu można by utrwalić szerszą akceptację społeczną i szacunek dla wielojęzyczności jako wartości dodanej. Komisja Europejska od wielu lat stara się o wspieranie wielojęzyczności i różnorodności kulturalnej 27 krajów UE.
Projekt Grupy Kopernika wspierany jest przez Fundację Roberta Boscha.