Europa:
Am 24. und 25. November 2006 traf sich auf Einladung des Deutschen Polen-Instituts und des Deutschland- und Nordeuropainstituts Stettin die aus deutschen und polnischen Experten bestehende „Kopernikus-Gruppe“ in Berlin zu ihrer vierzehnten Sitzung. Thema der Beratungen war eine „Bestandsaufnahme des aktuellen Stands der deutsch-polnischen Beziehungen“. Am Beginn der Sitzung gaben S. E. Dr. Marek Prawda, Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland, und VLR I Claus Robert Krumrei, Leiter des Referats für Mitteleuropa, die Benelux-Staaten und grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt, Statements zur aktuellen Situation ab.
Das vorliegende Arbeitspapier XIII der „Kopernikus-Gruppe“ fasst die gemeinsamen Überlegungen zusammen, wie eine deutsch-polnische Zusammenarbeit im Rahmen der EU-Präsidentschaft Deutschlands zu einer Überwindung der Stagnation auf der Regierungsebene beitragen könnte.
Prof. Dr. Dieter Bingen, Darmstadt Februar 2007
Dr. Kazimierz Wóycicki, Stettin
Veröffentlicht am 07.02.2007
Harms: Europas Regionen spielen wichtige Rolle bei der Gestaltung des demografischen Wandels
Aus Brandenburger Sicht stellen die zu erwartenden Folgen der demografischen Entwicklung eine der „wesentlichen politischen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte“ für Europa insgesamt dar.
Veröffentlicht am 30.01.2007
Regierungssprecher Thomas Braune teilt mit:
01.01.2007 - Das Land Brandenburg will seinen Beitrag zum Erfolg der deutschen Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union und der G8-Staaten leisten. Das erklärte Ministerpräsident Matthias Platzeck heute anlässlich der Übernahme der Ratspräsidentschaft durch die Bundesrepublik zu Jahresbeginn. Platzeck verwies darauf, dass Brandenburg selbst Gastgeber mehrerer EU-Fachministerkonferenzen sowie von drei G8-Ministertreffen sein wird. Das G 8-Außenministertreffen in Potsdam werde weltweites Medieninteresse hervorrufen.
Veröffentlicht am 04.01.2007
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