
Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Potsdamer Landtag, Günter Baaske, besuchte in der vergangenen Woche den Landkreis Dahme-Spreewald.
Dazu erklärte die Landtagsabgeordnete Sylvia Lehmann:
Landespolitik

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Potsdamer Landtag, Günter Baaske, besuchte in der vergangenen Woche den Landkreis Dahme-Spreewald.
Dazu erklärte die Landtagsabgeordnete Sylvia Lehmann:
Die parlamentarische Sommerpause im Potsdamer Landtag nutzt der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Günter Baaske, zu Besuchen in allen Regionen Brandenburgs. Vor wenigen Tagen führte ihn seine „Wandertour“ in den Spreewald. Begleitet wurde Baaske vom Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Danckert und der SPD-Landtagsabgeordneten Sylvia Lehmann.
Erste Station im Spreewald war der Euro-Campingplatz Groß Leuten, wo die Besucher vom Geschäftsführer des Campingplatzes, Herrn Exler, und SPD-Bürgermeisterkandidat Dieter Freihoff empfangen wurden. Die Politiker machten sich vor Ort einen Eindruck von der hohen Qualität des touristischen Angebotes auf dem Platz. Der Campingtourismus bildet einen Entwicklungsschwerpunkt für die Gemeinde Märkische Heide. Bei der abschließenden Gesprächsrunde sagten die Politiker ihre Unterstützung bei der Umsetzung weiterer Vorhaben auf dem Campingplatz zu. Dazu zählen die Errichtung einer Toilettenanlage im Strandbereich, eines Tauchbeckens für den Saunabereich sowie der Bau einer Überdachung für die Errichtung eines Campingmuseums.
Zweite Station des Besuches war die Schlepziger Spreewaldbrauerei. Nach der Besichtigung der Brauerei diskutierten die SPD-Politiker mit dem Amtsdirektor, Vertretern der Gemeinde und des Kahnfährvereins und dem Geschäftsführer des Spreewaldvereins aktuelle Probleme der touristischen Entwicklung der Region. Ein Thema dabei war der Bau eines Radweges entlang der Bundesstraße 197, für den sich insbesondere die Vertreter des Amtes stark machen. Günter Baaske lobte das Engagement aller Beteiligten. Es sei wichtig, dass sich die verschiedenen touristischen Anbieter auf ein einheitliches Auftreten verständigen. Nur so können Urlauber in die Region gelockt werden. Ziel bleibt es, die Zahl der Gäste zu erhöhen, die längere Zeit im Spreewald verbleiben. Für sie muss ein attraktives Angebot entwickelt werden, was nur gemeinsam gelingen kann.
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