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Andreas Schluricke.

Deutsch-Polnischer Journalistenpreis :

Europa

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis prämiert die besten Beiträge, die über das jeweilige Nachbarland fair und offen berichtet haben und die im Vorjahr in Hörfunk, Fernsehen oder Printmedien gesendet, gedruckt oder im Internet veröffentlicht wurden. Das Preisgeld für jede Kategorie beträgt 5.000 Euro. Eine unabhängige Jury wählt die Besten unter den Einreichungen aus.

Die eingereichten Veröffentlichungen sollen konkret dazu beitragen, das Wissen von Deutschen und Polen übereinander zu erweitern, das gegenseitige Verständnis von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu verbessern, das Alltagsleben auf beiden Seiten dem jeweiligen Nachbarn näher zu bringen und das Zusammenleben in der Europäischen Union zu fördern.

Seit 1997 wird der Deutsch-Polnische Journalistenpreis jährlich vergeben. 2008 wurde der Preis erstmalig während der Deutsch-Polnischen Medientage verliehen, die im Juni in Potsdam mit großem Erfolg gestartet sind. Der Deutsch- Polnische Journalistenpreis wird von den drei Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Freistaat Sachsen, den drei Wojewodschaften Lebuser Land, Niederschlesien und Westpommern sowie der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gestiftet. Im Jahr 2009 ist die Wojewodschaft Westpommern Gastgeber der Preisverleihung.

Am 22. und 23. April tagte in Stettin die vierzehnköpfige Jury des 12. Deutsch-Polnischen Journalistenpreises. Aus 18 nominierten Beiträgen wurden drei Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs in den Kategorien Hörfunk, Fernsehen und Print gekürt. Auf unserer Seite können Sie alle nominierten Arbeiten kennenlernen.Die Bekanntgabe der Gewinner und die Verleihung der Preise erfolgt am 18. Juni in Stettin.

2009 nahmen 145 Beiträge (75 aus Polen und 70 aus Deutschland) am Wettbewerb teil.

Nominierungen 2009
KATEGORIE PRESSE:

Z drugiej strony znaczka | Włodzimierz Nowak, Gazeta Wyborcza/Duży Format
Porwanie Moritza, czyli polsko-niemiecka wojna o dzieci | Bartosz T. Wieliński, Gazeta Wyborcza
Zgwałcone przez Armię Czerwoną, Włodzimierz Nowak | Gazeta Wyborcza/Duży Format
Lukas Podolski gibt ein Beispiel | Jan Opielka, Die Welt
Stadt, Land, Frust | Birk Meinhardt; Süddeutsche Zeitung,
Feuerwehrleute finden ihren eigenen Weg zum Nachbarn | Katrin Schröder, Sächsische Zeitung

KATEGORIE HÖRFUNK:

Łaskawa śmierć | Jolanta Rudnik, Radio Koszalin
Na początku było marzenie | Alicja Kulik, Radio Olsztyn
WINna-nieWINna | Patrycja Gruszyńska-Ruman, Polskie Radio, Pr. 1
Guben, Gubin und die Neiße – ein halbes Jahr eine offene Grenze | Claudia van Laak, Deutschlandradio Kultur
Soviel Armut gab’s noch nie. Die Verlierer des polnischen Wirtschaftsbooms | Achim Nuhr, WDR Köln, PG Wirtschaft HF,
Praga – Berlin | Krzysztof Visconti, RBB, radio multikulti (gegenwärtig Funkhaus Europa/Berlin)

KATEGORIE FERNSEHEN:

Ekspansja na zachód | Monika Mazanek-Wilczyńska, TVP Szczecin
Jedenaste przykazanie | Krzysztof Kalukin, TVP Gdańsk
Między Odrą a Renem | Ausgabe 10, Elżbieta Biś & Bartosz Dudek, TVP Polonia in Zusammenarbeit mit TVP Szczecin und Deutscher Welle

Crime time: Marek Krajewski – Tod in Breslau | Martin Schöne & Tobias Gohlis, ZDF infokanal
Das Wunder von Swiebodzin | Wioletta Weiß, rbb-fernsehen
Zu Gast bei unseren Polnischen Nachbarn – Der Alltag in Grenznähe acht Monate nach Schengen | Adrian Bartocha, rbb-fernsehen

 

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