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Andreas Schluricke.

Stark für Schönefeld. :

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage!

Ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Internet-Seite gefunden haben. Hier möchte ich Ihnen einen Überblick über meine Arbeit für Sie in der Schönefelder Gemeindevertretung sowie allgemeine Informationen über unseren Landkreis und meine Heimatgemeinde Schönefeld geben.

Diese Seiten bieten Ihnen auch die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch mit mir in Kontakt zu treten. Gerne können Sie mich auch per Mail über andreas.schluricke(at)t-online.de direkt erreichen.

Ich wünsche Ihnen ein gesundes und friedliches Jahr 2017!

 

Ihr Andreas Schluricke

 

Kommunalpolitik; Neujahrsgrüße des Landrates :

Landrat Stephan Loge

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wie immer gibt der Jahreswechsel Anlass, noch einmal zurückzublicken und sich auf das neue Jahr einzustimmen.

Mein Fazit ist positiv. 2016 war für den Landkreis Dahme-Spreewald ein erfolgreiches Jahr. Laut dem aktuellen Regionalranking des Instituts der deutschen Wirtschaft ist Dahme-Spreewald der wirtschaftsstärkste Landkreis in Ostdeutschland. Unsere finanzielle Situation ist momentan so gut, dass wir keine allgemeinen Zuschüsse mehr vom Land erhalten. Vor allem im Flughafenumfeld, aber auch im Süden des Landkreises wächst die Wirtschaft. Mit der Eröffnung des Flughafens erwarten wir weitere Ansiedlungen in zukunftsweisenden Branchen wie zum Beispiel Biotechnologie, Informatik, Kommunikation, Verfahrenstechnik und Logistik. Um dafür Raum zu schaffen, soll in Wildau bis zum Jahr 2019 ein neues Technologiezentrum entstehen. Innovative Unternehmensansiedlungen ziehen Beschäftigung mit hoher Qualifizierung nach sich. Wir wissen, dass der Fachkräftenachwuchs unser größtes Kapital ist, deshalb engagieren wir uns intensiv in der Ausbildungs- und Berufsorientierung für unsere jungen Menschen.

Der Tourismus ist nicht nur ein Wohlfühl- sondern auch ein Wirtschaftsfaktor für unseren Landkreis. Mit über 1,3 Millionen Übernachtungen konnte in diesem Jahr ein neuer Besucherrekord erreicht werden. Nach wie vor ist der Spreewald nach Potsdam die beliebteste Reiseregion in Brandenburg. Wir werden alles dafür tun, um dieses überregionale Image zu erhalten.

Im Bereich der Infrastrukturentwicklung konnten wir für den Breitbandausbau grünes Licht geben und sind damit für die Versorgung mit schnellem Internet ein großes Stück vorangekommen. Als öffentlicher Auftraggeber hat der Landkreis selbst  rund  19,5  Millionen Euro investiert, um Straßen, Brücken, Radwege, Schulen, Sporthallen und Verwaltungsgebäude zu bauen und zu sanieren.   Über 500 erteilte Baugenehmigungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser lassen optimistisch stimmen, dass der dringend notwendige Wohnungsbau in unseren Städten und Gemeinden Fahrt aufnimmt.

Bildungspolitisch ist die Entscheidung für den Bau eines neuen Gymnasiums in Schönefeld und eines 13-jährigen Abiturs in Groß Köris von größter Bedeutung. Der Kreis reagiert damit auf den absehbaren Anstieg der Schülerzahlen und wertet den Bildungsstandort Dahme-Spreewald deutlich auf.

In der Asylthematik hat sich der Schwerpunkt unserer Arbeit von der Unterbringung auf die Integration der Asylsuchenden verlagert. Dies ist möglich, weil die Zahlen der Neuankommenden deutlich zurückgingen. 2016 wurden uns knapp 600 Asylsuchende zugewiesen. Uns ist klar, dass Integration nicht allein mit einem Sprachkurs passiert, sondern viel Bereitschaft und viele Bemühungen im alltäglichen Leben erfordert.

Nicht nur in der Integrationsarbeit sondern für unser gesamtes Gemeinwohl ist die freiwillige Hilfe unentbehrlich. Deshalb gilt mein ganz besonderer Dank an dieser Stelle den vielen ehrenamtlich Tätigen, die in Vereinen und den Freiwilligen Feuerwehren, Beiräten, Bürgerinitiativen, Selbsthilfegruppen, bei der Betreuung von Kindern, in Seniorenbeiräten oder in Kirchengemeinden  für das Funktionieren und den Zusammenhalt im Landkreis sorgen. Sie alle geben dem Landkreis die Wärme, die Hilfe und die Herzlichkeit, die man zum Wohlfühlen braucht.

Positive Wirtschaftskennzahlen, Besucherrekorde im Tourismusgewerbe, bildungspolitische Akzente für die Zukunft und ein großes  soziales Engagement sprechen dafür, dass der Landkreis Dahme-Spreewald leistungsstark und zukunftsorientiert ist. Umso überraschender war für mich der Vorschlag der Landesregierung, im Zuge der geplanten Kreisgebietsreform, die Landkreise Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming zu fusionieren. Ein Hauptargument für die Zusammenlegung ist die Annahme, dass Dahme-Spreewald im Jahr 2030 die im Leitbild der Landesregierung vorgegebenen 175.00 Einwohner nicht erreichen wird. Dem allerdings wiederspricht eine  eigene aktuelle Bevölkerungsprognose des Landkreises, nach der wir im Jahr  2030 mindestens 180.000 Einwohner zählen werden. Die Diskussion im jüngsten Kreistag zu diesem Thema war eindeutig. Parteiübergreifend sprachen sich  die Abgeordneten für die Eigenständig des Landkreises Dahme-Spreewald aus.

Ich danke allen Abgeordneten, allen Kommunalpolitikern in unseren Städten und Gemeinden und  allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für ein zufriedenes Leben in unserem Landkreis einsetzen. Lassen Sie uns weiterhin zusammenarbeiten, gemeinsam streiten, Ideen entwickeln und Projekte umsetzen.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Gesundheit, Glück und Schaffenskraft.

Ihr
Stephan Loge
Landrat

Quelle / Text und Foto: Landkreis LDS, 2.01.2017

 

Veröffentlicht am 05.01.2017

Die Beschlüsse des SPD-Bundesparteitags zur Flüchtlingspolitik stehen im Geiste einer Gesellschaft der Vielfalt. Wir nehmen die Herausforderung, vor der unser Land steht, an und begreifen die Aufnahme von Geflüchteten als Chance, unser Zusammenleben solidarischer zu gestalten. Was jetzt zu tun ist, kommt nicht nur den Geflüchteten, sondern der Gesellschaft als Ganzes zu Gute. Zentral sind dabei für uns folgende Punkte:

Veröffentlicht am 18.12.2015

Landrat Stephan Loge gab kürzlich bekannt, dass der Landkreis Dahme-Spreewald in diesem Jahr 2400 Flüchtlinge erwartet. Das ist eine große Herausforderung, wobei die Unterbringung, Betreuung und Integration Fragen sind, die die Anstrengungen sowohl des Landkreises, als auch die aller Städte und Gemeinden, aber auch die der Bürgerinnen und Bürger erfordern.

Veröffentlicht am 18.12.2015

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